Versicherung für Motorroller

Wie lässt sich ein Motorroller günstig versichern? Hierfür ist unter anderem die Leistung entscheidend. Es gibt von diesen preisgünstigen Fahrzeugen, welche unter anderem perfekt für die Stadt geeignet sind, verschiedenste Varianten, die auch bei der Jugend sehr beliebt sind.
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In der Regel sind sie immer noch mit dem klassischen Verbrennungsmotor ausgestattet, der über viele Jahrzehnte ein Zweitakter war, bis sich in den letzten Jahren eher die Viertakter durchsetzten. Ein noch junger Trend sind Elektroroller, bei denen sich die Vorzüge der Elektromobilität schon voll entfalten. Im Gegensatz zu Pkws benötigen sie nicht die große Reichweite und kommen damit mit einer Akkuladung im Alltag gut zurecht.

Ausstattung der Roller

Die meisten jüngeren Motorroller sind mit einem Variomatikgetriebe ausgestattet, das die Gänge vollautomatisch und stufenlos schaltet. Wenn der Roller noch ein Schaltgetriebe hat, bedient dieses der Fahrer am linken Lenkergriff. Die Motoren sind klein, die Hubräume liegen zwischen unter 50 bis 125 cm³. Das genügt für den Zweck und spielt auch für die Rollerversicherung eine Rolle.

Bekannte Motorroller-Marken

Der erste bekannte und für die breite Masse produzierte Motorroller war Krupps Motorläufer, den das Unternehmen ab 1919 auf den Markt brachte. Es folgten einige weitere, heute legendäre deutsche Marken, darunter Zündapp, NSU, Simson und Dürkopp. Noch heute gibt es echte Motorroller aus Deutschland, etwa vom Mittelständler Kreidler in Kornwestheim. Das Traditionsunternehmen existiert schon seit 1888. Aus dem Ausland sind die italienischen Vespa-Modelle von Piaggio sehr berühmt, es gibt sie seit 1949.

Der Roller erlebte in den letzten Jahren eine unerhörte Renaissance und verdrängte fast die anderen Kleinkrafträder wie das Moped, das Mofa und das Mokick, wobei das Mofa (Motorfahrrad) freilich weiter existiert, nur inzwischen vom Standpunkt des Fahrrads aus betrachtet wird.

In Europa ist Piaggio mit der Vespa der unangefochtene Marktführer, die meisten anderen Rollerproduzenten kommen heute aus Asien, nämlich aus China, wo der Elektroroller absolut boomt, des Weiteren aus Südkorea, Taiwan und Japan. Die marktbeherrschenden asiatischen Rollerproduzenten sind Honda, Yamaha und Suzuki.

Rollerversicherung für einen Kleinkraftroller

Der Kleinkraftroller mit einem Hubraum bis maximal 50 cm³ und einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit bis 45 km/h muss versichert werden (mindestens mit einer Haftpflichtversicherung), wird aber von der Steuer und der Hauptuntersuchung befreit und erhält nur ein Versicherungskennzeichen.

Die Fahrer können ab 16 Jahre jung sein und müssen mindestens den kleinsten Motorradführerschein AM besitzen. Die Versicherung ist sagenhaft günstig, dennoch empfehlen wir den Versicherungsvergleich zwischen verschiedenen Anbietern.

Versicherung für den Leichtkraftroller

Die Roller mit Hubräumen zwischen 50 bis 125 cm³ gelten als Leichtkraftroller, benötigen eine Motorradversicherung und ein amtliches Kfz-Kennzeichen. Außerdem sollten Sie bestenfalls auch eine Kaskoversicherung erhalten. Hierfür benötigen alle Kraftfahrer ab dem Jahrgang 01.04.1980 den Motorradführerschein A, A1 oder A2, während ältere Pkw-Fahrer diesen Roller mit ihrem Pkw-Führerschein fahren dürfen. Diese Roller müssen auch zur HU. Ein Kraftroller über 125 cm³ Hubraum wird dann auch besteuert.

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